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JCself ist kostenlos. Sie brauchen einen Rechner mit Java – Windows oder Mac.

jcself-gipfel.zip

Programmpaket · Gipfel-Version, Update 113 (8. November 2026) · Windows und Mac · mit Anleitung · 17,3 MB
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Anleitung

Bedienung, Bedeutung aller Einstellungen, Installation · PDF · 9,9 MB
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jcself-gong.zip

Der Gong · Peter Heerens eigene Aufnahmen für den Klang „Gong“ · 54 Aufnahmen, Ordner „Gong“ · instandgesetzt im Oktober 2026 · 85 MB (entpackt 260 MB)
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Csound

Für die Csound-Klänge – genaue Tonhöhen, die Instrumente, der Gong, das Spektrum · kostenlos, Windows und Mac · von csound.com · empfohlen · installieren genügt, JCself findet es von selbst · geprüft mit Csound 6.18
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SuperCollider

Für die Klänge aus der Landschaft des Stückes · kostenlos, Windows und Mac · von supercollider.github.io · installieren genügt, JCself findet es von selbst
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VSCO 2 Community Edition

Für die Orchesterinstrumente – Piccolo, Flöte, Klarinette, Horn, Posaune, Pauke, Große Trommel, Violine, Cello · freie Aufnahmesammlung von Versilian Studios (CC0), SFZ-Fassung 1.1.0 · nicht in JCself enthalten · rund 2,5 GB (entpackt 3 GB)
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Der Gong-Ordner ist nur für den Klang „Gong“ nötig: entpacken, den Ordner Gong irgendwohin legen und ihn JCself im Reiter „Klang“ › Gong mit „Gong-Ordner wählen …“ einmal zeigen, siehe Anleitung › Gong. Die Aufnahmen sind Friktionstöne auf gestimmten Gongs, eingespielt von Peter Heeren. Wer den Ordner schon hat: Er ist seit Update 105 instandgesetzt – bitte neu laden und den alten ersetzen.

Nutzungsbedingungen für den Ordner „Gong“. Die Aufnahmen sind urheberrechtlich geschützt (© Peter Heeren). Sie dürfen kostenlos mit JCself verwendet werden – auch in Stücken, die Sie mit JCself komponieren und dann veröffentlichen, aufführen oder verkaufen. Nicht erlaubt ist, die Aufnahmen selbst weiterzugeben, zu verkaufen oder – ganz, in Teilen oder bearbeitet – als Klangbibliothek oder Instrument außerhalb von JCself anzubieten oder zu benutzen. Eine Nennung „Gong: Peter Heeren“ freut uns, ist aber nicht Pflicht.

Neu in Update 113

Mosaik. Ein neuer Csound-Klang aus Schnipseln und Körnern einer Aufnahme: Jede Note spielt ein Stück der Aufnahme, so lang wie die Note, auf ihre Tonhöhe gebracht – die Lesestelle wandernd, zufällig oder an den Anfängen der Klänge und Wörter, oder die Aufnahme liegt auf der Frequenzachse des Feldes und die Melodie liest sie vorwärts und rückwärts ab; dazu Wolken aus Körnern (Granularsynthese). Die Transposition als Regler – gestaucht gegen das Mausartige –, „Klangfarbe bewahren“, die Aufnahme wie beim Spektrum, eigene Aufnahmen bis 60 Sekunden. Die Stücke „Nikolonie“ und „Nikolade“ unter Hören sind damit gemacht. In der Anleitung.

Neu in Update 112

Der kleine Gong als Wahl. Die Karte „Aufnahme“ des Klangs „Spektrum“ hat drei Wahlpunkte: das große C (Vorgabe), der kleine Gong – so klang das Spektrum zuerst, zum Beispiel im „Narrentrio“ unter Hören – und eine eigene Aufnahme. Einstellungen aus Update 107 bis 109 mit dem eingebauten Gong klingen wieder mit dem kleinen Gong.

Neu in Update 111

Ausgleich. Die Gongkörner von Bronzofof und Bronzofof grande sind nach der Hüllkurve der Aufnahme angeglichen – kein Korn ist mehr zufällig laut oder leise, je nachdem, wo die Stimme in der Aufnahme liest – und folgen der Gehörkurve. Die Gehörkurve hebt tiefe Töne höchstens 6 dB. Die Ausgangsstufe aller Csound-Klänge nimmt lange laute Stellen zurück, hebt leise nur ganz wenig an und hält den Bass im Zaum.

Neu in Update 110

Das große C. Peter Heerens großes C ist eingebaut – als „JCself-Gong · großes C“ die Aufnahme des Klangs „Spektrum“ (bisher ein kleinerer Gong) und als neuer FOF-Klang Bronzofof grande, Gongkörner aus dem großen C neben dem bisherigen Bronzofof („Bronzofof grande“ unter Hören). Die Karte „Aufnahme“ hat Wahlpunkte: „JCself-Gong“ oder „Eigene Aufnahme …“ (WAV, AIFF, jetzt auch MP3 – Csound wandelt sie).

Neu in Update 109

Angleichung im Bass. Beim Klang „Spektrum“, Variante Landschaft filtert, ist die Angleichung der Teiltöne im Bass gedeckelt: Unter 100 Hz werden schwache Teiltöne höchstens um 9 dB angehoben, bis 250 Hz zunehmend. Tiefe Teiltöne einer Aufnahme schweben nicht mehr rau gegeneinander, und das Rauschen zwischen ihnen wird nicht mehr angehoben – für eigene Aufnahmen wie für den eingebauten Gong. Ein Stück daraus: „Gongschaft“ unter Hören.

Neu in Update 108

Dehnung und Transposition. Der Klang „Spektrum“ dehnt eine Aufnahme nach Wahl – ×1 bis ×100, oder so lang wie das Stück: Ein Gong von zwanzig Sekunden wird zu einem Stück von Minuten, ohne tiefer zu werden – und transponiert sie in Halbtönen, ohne dass sie schneller oder langsamer wird. Beides gilt für alle Varianten, auch im Duett, Trio und Ensemble. Dazu die vierte Variante Die Aufnahme ist das Stück: Die Aufnahme klingt ununterbrochen, und die Komposition ist der Weg hindurch – ihr Hauptton gleitet auf jede Note der Hauptstimme, lebendig geht der Zeiger schneller, am Gipfel friert der Klang ein, im Neuland verschwimmt er. Mehr in der Anleitung › Spektrum.

Neu in Update 107

Spektrum. Ein neuer Klang im Reiter „Klang“ unter Csound: Klänge aus einer Aufnahme mit dem Phase-Vocoder. JCself zerlegt den eingebauten Gong oder eine eigene Aufnahme – einen Gong, eine Klangschale, eine Stimme – einmal mit pvanal in ihr Spektrum und macht daraus seine Klänge, ohne die Aufnahme abzuspielen. Drei Varianten: Die Aufnahme wird Landschaft – jeder Ton ist ein Berg aus dem Spektrum der Aufnahme, und mit „Teiltöne der Spektrum-Aufnahme übernehmen“ komponiert JCself genau auf ihren Teiltönen; die Landschaft filtert – die gedehnte Aufnahme klingt ununterbrochen, und die Berge der Gewichtsverteilung sind die Maske, Klang und Bild hängen zusammen; die Aufnahme als Instrument – jeder Ton ist die ganze Aufnahme auf seiner Tonhöhe, Zeit und Tonhöhe getrennt, am Gipfel eingefroren, im Neuland verwischt. Nach der Synergie wie der Gong, die Dynamik nach der Kurve gleicher Lautheit (hohe Töne nicht schrill), im Duett, Trio und Ensemble für jedes Feld. Csound wird gebraucht. Mehr in der Anleitung › Spektrum.

Neu in Update 106

Ohne Übersteuerung. Im Reiter „Klang“ unter Csound gibt es die Wahl Anhören: sofort wie bisher – oder erst rechnen, ohne Übersteuerung. Dann rechnet Csound das Stück erst aus, JCself misst die höchste Spitze und setzt das ganze Stück auf −1 dB, bevor es spielt; nichts wird mehr begrenzt oder verzerrt, auch nicht mit vierzehn Stimmen und Gong oder einem großen Schwarm. Gespeicherte WAV-Dateien stehen jetzt immer auf −1 dB. Dazu das Feld Dynamik: natürlich, ausgeglichen oder stark – leise Stellen kommen näher, laute bleiben. Beides gilt auch im Duett, Trio und Ensemble.

Zappen im Schwarm. Bei „jedes Feld × 100“ hört der zappende Zuhörer jetzt Vorlagen: Alle Kopien eines Feldes sind für ihn ein Feld, er zappt zwischen den Schwärmen A, B und C und hört jeweils den ganzen Schwarm. Bisher zappte er zwischen den dreihundert Kopien einzeln, zwei Sekunden hier, zwei Sekunden da – und die Datei war dazu fünfzig Dezibel zu leise, weil der Pegel für alle Kopien zugleich gerechnet war. Die Mischung bekommt bei „sofort“ einen vorausschauenden Begrenzer vor der weichen Grenze.

Cello und Violine legato. Ein Bogen trägt jetzt zehn Sekunden statt sechs, kleine Lücken bis zu einer halben Sekunde überbrückt er, und ein Tremolo setzt den Bogen fort statt neu anzusetzen. Neu auf der Cello-Karte: die Tremolo-Neigung – wenig, mittel, viel.

Neu in Update 105

SuperCollider. Neben Csound kann JCself jetzt mit SuperCollider klingen, einem zweiten freien Klangsyntheseprogramm. Die Klänge dort entstehen aus der Gewichtslandschaft des Stückes selbst – aus denselben Bergen, aus denen JCself seine Töne wählt. Crescionda lässt die Landschaft als Modulation hören, Velobronzo als Resonanz eines zweiten Gongs hinter einem Schleier, Gemellobronzo und Nebbiabronzo nehmen dafür eine eigene Aufnahme, und Attrattore lässt jeden Ton seine eigene Bahn auf einem Attraktor laufen – Lorenz, Rössler, Mandelbrot, Duffing, Intermittenz oder Gabelung –, mit Anfangsbedingungen, die JCself nach seinem eigenen Prinzip errechnet. Im Reiter „Klang“ als fünfte Karte, im Ensemble in „Anhören mit“; „Anhören“ und „WAV speichern“ wie gewohnt. SuperCollider ist kostenlos für Windows und Mac: supercollider.github.io/downloads – installieren genügt. Mehr in der Anleitung › SuperCollider.

Die Gong-Soundbank, instandgesetzt. Bei 29 der 54 Aufnahmen trug nur ein Kanal das Signal – daher waren einige Töne nur auf einer Seite zu hören –, und nach dem Verklingen lief Raumrauschen weiter, das am Ende eines Stückes schlagartig aufhörte. Beides ist behoben, Störgeräusche im Ausklang sind entfernt, keine Aufnahme ist gekürzt. Wer den Ordner Gong schon hat, lädt ihn bitte neu. Der Gong spielt jetzt von Haus aus natürlich – jede Aufnahme, wie sie ist, nichts transponiert – und lässt alle Töne ausklingen; und mit „Tonhöhen des Gongs übernehmen“ im Reiter „Komposition“ komponiert JCself genau auf den 46 Tonhöhen, die der Gong hat.

Außerdem. Zahlen lassen sich überall mit Punkt oder Komma eingeben, angezeigt wird mit Punkt. Aus Update 104, das nicht mehr eigens erschienen ist: keine künstlichen Grenzen mehr bei Feldern und Schwärmen – bis zu 2047 Felder in einer Csound-Datei, und JCself warnt, statt zu verbieten. JCself läuft auf dem Mac, geprüft mit Java 21, Csound und SuperCollider.

Installation

Das Paket enthält den Ordner JCself mit dem Programm, je einer Startdatei für Windows und Mac und der Anleitung. Ausführlich mit allen Hinweisen: Anleitung › Installation.

Windows

  1. Installieren Sie Java 8 oder neuer, falls es noch fehlt, zum Beispiel kostenlos Eclipse Temurin.
  2. Entpacken Sie jcself-gipfel.zip und legen Sie den Ordner JCself an einen Ort, an dem Sie schreiben dürfen, etwa in „Dokumente“.
  3. Starten Sie JCself mit einem Doppelklick auf JCself-starten.bat.
  4. Für die Csound-Klänge installieren Sie zusätzlich Csound (empfohlen), für den Klang „Gong“ den Ordner Gong aus jcself-gong.zip, für die Orchesterinstrumente die VSCO-Bibliothek, für die Klänge aus der Landschaft SuperCollider – jeweils wie unter Csound, SuperCollider und VSCO einrichten.

Mac

JCself läuft auf dem Mac – geprüft unter macOS mit Java 21, Csound und SuperCollider.

  1. Installieren Sie Java 8 oder neuer, etwa Eclipse Temurin als .pkg (Apple-Chip: aarch64, Intel: x64).
  2. Entpacken Sie jcself-gipfel.zip und legen Sie den Ordner JCself zum Beispiel in „Dokumente“.
  3. Starten Sie JCself mit einem Doppelklick auf JCself-starten.command. Hält macOS die Datei beim ersten Mal an: Rechtsklick › „Öffnen“, oder unter „Systemeinstellungen › Datenschutz & Sicherheit“ „Dennoch öffnen“ wählen.
  4. Für die Csound-Klänge installieren Sie zusätzlich Csound für macOS; Gong-Ordner, VSCO-Bibliothek und SuperCollider wie unter Windows – siehe unten und Anleitung › Mac.

Csound, SuperCollider und VSCO einrichten

Csound und SuperCollider sind eigene Programme, die VSCO-Bibliothek ist eine Sammlung von Aufnahmen. Keines davon steckt im Programmpaket; JCself findet Csound und SuperCollider nach der Installation von selbst, den Gong-Ordner und den VSCO-Ordner zeigen Sie ihm einmal.

Csound
Auf csound.com/download die mit JCself geprüfte Fassung 6.18.1 nehmen (unter „Previous release“). Windows: Csound6_x64-6.18.1-windows-x64-installer.zip entpacken und den Installer ausführen – Standardordner C:\Program Files\Csound6_x64; meldet Windows „Der Computer wurde durch Windows geschützt“, „Weitere Informationen“ › „Trotzdem ausführen“. Mac: Csound-MacOS-universal-6.18.1.dmg öffnen und das Paket darin installieren (Rechtsklick › „Öffnen“, wenn macOS es anhält); es läuft auf Intel-Macs und Macs mit Apple-Chip. JCself sucht Csound im Programme-Ordner, im Suchpfad und auf dem Mac in /usr/local/bin, /opt/homebrew/bin und im CsoundLib64-Framework. Findet es Csound einmal nicht: Reiter „Klang“ › Csound › „Csound auswählen …“ (Windows: csound.exe im Unterordner bin). Csound 7 ist neu und mit JCself noch nicht geprüft.
SuperCollider
Auf supercollider.github.io/downloads die aktuelle Fassung (3.14.1) laden. Windows: den Installer SuperCollider-3.14.1_Release-x64-…exe ausführen (Windows 10 und 11); er legt den Ordner C:\Program Files\SuperCollider-3.14.1 an. Mac: SuperCollider-3.14.1-macOS-universal.dmg (macOS 11 oder neuer) öffnen, SuperCollider nach „Programme“ ziehen und einmal öffnen, damit macOS es zuläßt. Mehr ist nicht nötig: JCself findet sclang dort von selbst und ruft es im Hintergrund auf. Sollte es einmal nicht gefunden werden, genügt eine Textdatei supercollider.pfad im Arbeitsordner Gipfel-Daten (neben jcself-gipfel.jar) mit dem vollständigen Pfad zu sclang (Windows sclang.exe).
VSCO 2 Community Edition
Die freie Sammlung von Orchesteraufnahmen (Versilian Studios, Lizenz CC0). Auf der Seite der SFZ-Fassung 1.1.0 unter „Assets“ den Source code (zip) laden – rund 2,5 GB – und entpacken; es entsteht der Ordner VSCO-2-CE-1.1.0 (3 GB, 3168 Aufnahmen). Legen Sie ihn an einen festen Ort und zeigen Sie ihn JCself einmal: Reiter „Klang“ › Csound › ein Orchesterinstrument (zum Beispiel Cello mit „VSCO Cello-Ensemble“) › „VSCO-Ordner wählen …“. JCself liest nur und schreibt nichts hinein; die Wahl gilt für alle Instrumente. Ohne den Ordner gibt es alle anderen Klänge. Mehr in der Anleitung › Instrumente.
Der Gong
jcself-gong.zip entpacken, den Ordner Gong irgendwohin legen und JCself im Reiter „Klang“ › Gong mit „Gong-Ordner wählen …“ einmal zeigen.

Ältere Fassung

Die Gipfel-Version ersetzt das frühere Paket jcself.zip mit dem Ordner PHS. Beide können nebeneinander bestehen. Legen Sie Ihre alte jcself.sav vor dem ersten Start in den neuen Ordner JCself, übernimmt JCself deren Einstellungen.

Nutzungsbedingungen

JCself ist Freeware, aber lizenzpflichtig. Die Lizenz erlaubt die private Nutzung auf bis zu fünf Computern sowie den Einsatz in Klanginstallationen und Musikproduktionen. Kopien sind nur zur Sicherung erlaubt und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Details unter Lizenz.